|
|
|
|
Zu diesem Buch finden Sie hier: |
|
|
|
|
|
||||||||||||||||
|
Die Ärztin und Orgontherapeutin Dr. med. Heike Buhl gibt in diesem Buch eine Einführung in ein sowohl psychosomatisch wie auch energetisches Verständnis verbreiteter Krankheitsbilder. Sie arbeitet seit vielen Jahren auf der Grundlage der reichianischen Orgontherapie und der weiterentwickelten energetischen Medizin Wilhelm Reichs in eigener Praxis. Das Buch vermittelt dem Leser einen gut verständlichen Überblick über die theoretischen Grundlagen dieser Therapieform, um sich dann anhand von Beispielen einer sehr detaillierten Beschreibung der therapeutischen Praxis zuzuwenden. |
|
Eine Einführung in die Orgontherapie (Auszug aus diesem Buch) |
|||
|
Mehr zu diesem Thema finden Sie auch auf der Web-Site der Autorin: |
|||
|
1 Einleitung 2 Lebensenergiekonzept 3 Pulsation 4 Biopathie 5 Therapie 6 Schluss |
|||
|
Auszug aus “Buhl/Lebensenergie-Medizin”: Kapitel: 2.1 Krankheit als Zeichen Ob wir krank werden oder nicht, hängt ganz wesentlich von unserer inneren Verfassung ab. Wenn wir ein Stimmungshoch haben, können alle um uns herum eine Grippe haben, aber uns trifft es nicht. Sind wir aber niedergeschlagen, so genügt ein Niesen in der U-Bahn, und wir werden krank. Es müssen also andere als nur rein äußerliche Faktoren bei der Krankheitsentstehung mitspielen. Die Psycho-Immunologie hat diese Zusammenhänge zwischen Psyche und Immunsystem inzwischen wissenschaftlich erforscht und belegt. Der Orgontherapie liegt ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit und Krankheit zugrunde: Eine Erkrankung hat nach unseren Erfahrungen Ursachen in unseren Lebensumständen (z.B. mangelndes Selbstwertgefühl, unbefriedigende Partnerschaft, Stress am Arbeitsplatz). Sie hat sowohl einen geistigen Nährboden wie auch geistige Auswirkungen. Krankheit ist ein Signal unseres Körpers, dass in unserem Leben etwas nicht zu unserer Zufriedenheit verläuft; sie bietet damit aber auch die Chance zur Selbsterkenntnis und Veränderung. Wir gehen davon aus, dass an allen lebendigen Vorgängen eine selbstregulierende vitale Lebenskraft oder Lebensenergie beteiligt ist. Dies ist keine physikalische Energie, sondern eine subjektiv wahrnehmbare. Wir kennen sie alle: Wir sitzen in der Frühlingssonne und fühlen uns gleich besser, wir lernen jemand kennen und es ”funkt” zwischen uns, jemand lobt uns und uns wird ganz heiß. Das Konzept der Lebensenergie an sich ist uralt, und wir kennen es z.B. unter den Namen Chi, Prana, Od, Elan vital oder animalischer Magnetismus. Neu in der Energetischen Medizin ist jedoch der wissenschaftliche und an unserer westlichen Kultur orientierte Zugang zu dem Phänomen Lebensenergie sowie die Art der Behandlung von Krankheiten. Die Gesundheitsmaßnahmen älterer Zivilisationen - wie z.B. der chinesischen - haben einen mehr präventiv-eigenverantwortlichen Charakter als bei uns. Man bemüht sich, das Kind gar nicht erst in den Brunnen fallen zu lassen. Da in unserer Zivilisation das körperliche Wohlbefinden oft bereitwillig sekundären Werten wie Geld, Erfolg und Macht untergeordnet wird, benötigen wir zur Wiederherstellung der Gesundheit eher invasiv-reparierende Techniken - eine Therapie muss daher auch dann noch wirksam greifen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Im Zustand der Erkrankung ist das Strömen und Pulsieren der Lebenskraft eingeschränkt. Ursache dafür sind unbewusste Emotionen: Stress, Trauer, Ärger, all das kann sich in unserem Körper niederschlagen. Im Volksmund existiert ein sehr altes und tiefes Erfahrungswissen über die emotionalen Mit-Ursachen von Erkrankungen - zum Beispiel: Zunächst können wir zurückgehaltene Gefühle als Verspannungen im Muskel- und Bindegewebe unseres Körpers wahrnehmen; diese führen zu einer Störung im Fluss der Lebensenergie. Wir fühlen uns dann entweder müde und antriebslos oder aber überdreht und schlaflos. Später können sich psychische Beschwerden, z.B. Depressionen, oder körperliche Erkrankungen entwickeln. Die Auflösung muskulärer, bindegewebiger und energetischer Blockaden und die Wiederherstellung des energetischen Fließens ist der Ziel unserer Behandlung. Neben der Linderung körperlicher und psychischer Symptome hat die Therapie häufig Veränderungen in grundlegenden Lebensbereichen zur Folge. Eine neue Arbeitsstelle wird gesucht, ein Studium aufgenommen, eine unbefriedigende Partnerschaft gelöst oder der Mut für eine neue Verliebtheit gefunden. |